Dr. Daniel Brandstetter

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Lehrer
Organist
Archivar/Historiker
Restaurieren
Trainer

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Beratung – Coaching – Persönlichkeitsentwicklung

 

Ich berate und begleite dich/euch gerne u.a. bei:

• Familienthemen, Scheidung, Patchwork-Situationen,...

• Konflikte in der Verwandtschaft, mit Schwiegereltern, bei mehreren Generationen in einem Haus,...

• Loslösen von den Eltern und deren Glaubenssätzen,...

• Paare und ihre Themen,...

• berufliche Veränderungen, Transformationen,...

• Ausstieg aus Systemen, Befreiung von Abhängigkeiten,...

• Unternehmen, Organisationen,...

• Lösen von Konflikten, Bewusstwerden der eigenen Stärken und Schwächen,...

• Schüler: Lösen von Lernblockaden, Schulangst, Mobbing, Konzentrationsschwächen,...

• Lehrer: Ausstieg und Befreiung aus dem Schulsystem, Berufswechsel und Neuorientierung,...

• und vieles mehr...

Wann hast du die Kontrolle über dein Leben abgegeben?

 

Das eigene Potentiale erkennen und entwickeln

I K I G A I

Ikigai ist japanisch und bedeutet:

     Wofür es sich lohnt, zu leben...

     Wofür es sich lohnt, morgens aufzustehen...

Dein Ikigai ist eine Mischung aus Leidenschaft und Mission, Beruf und Berufung: eine Tätigkeit, die du liebst und gut kannst, die die Welt braucht und für die du auch noch Geld bekommst und davon leben kannst.

 

Mithilfe des IKIGAI unterstütze ich dich dabei, deine wahre Lebensaufgabe zu finden, diese zu manifestieren, umzusetzen und so in deine persönliche Freiheit zu kommen:

→ Deine Mission ergibt sich aus der Schnittmenge, von dem, was du liebst und dem, was die Welt braucht.

→ Deine wahre Berufung erkennst du an jenen Dingen, die die Welt wirklich braucht und wofür du Geld bekommst.

→ Dein perfekter Beruf zeigt sich darin, womit du Geld verdienen kannst und worin du gut bist.

→ Deine wahre Leidenschaft entsteht aus dem, was du besonders gut kannst und dem, was du liebst.

 

Durch diese Schnittmengen erkennst du deine wahre Lebensaufgabe, die dein Unterbewusstsein immer stärker umsetzen will, oft schmerzhaft durch Krankheit. Dadurch kommst du heraus aus der Fremdbestimmung und Bevormundung, aus Abhängigkeiten und Systemen und anderen blockierenden und einschränkenden Elementen in deinem Leben. Mit diesem Ziel vor Augen kommst du immer mehr in deine Selbstbestimmung, Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung.

Wo stehst du gerade?

• Hast du deine wahre Berufung schon gefunden?

• Bist du glücklich mit deiner Arbeit oder spürst du, dass eine Veränderung ansteht?

• Bist du in der Spur? – Bedenke: Neben der Spur ist auch ein Weg! Umwege sind oft eine Chance.

• Denkst du schon an deine Pension?

• Ist Arbeit für dich Belastung oder nur Mittel zum Zweck?

• Setzt du bei deinem Arbeit unglaubliche Kräfte frei oder raubt dir deine Arbeit die Kraft?

• Lebst du und arbeitest du noch, um möglichst bald in die Pension gehen zu können?

• Das Thema Geld beschäftigt uns alle und zwar immer wieder. Ersetze den Gedanken an Geld einmal durch den Begriff Finanzielle Freiheit. Und plötzlich fühlt es sich anders an...

• Mehr mehr arbeitet, um noch mehr Geld zu haben, der hat immer weniger Zeit, es auszugeben bzw. Freude daran zu haben. Es fehlt die Balance zwischen haben und geben.

• Bringt dir dein Beruf Erfüllung und Geld oder ist er nur ein Mittel zum Zweck? Deine Arbeit muss, um langfristig Erfüllung zu bringen, einen Mehrwert haben. Und hier beginnt das Ikigai. Im Idealfall kannst du deine Berufung oder Hobby zu deinem Beruf machen und so alle Aspekte des Ikigai verbinden.

• Kennst du das von der älteren Generation: Geldverdienen ist eine schwere und harte Angelegenheit. Mit Leichtigkeit und Freude geht das nicht..... Doch es geht und man muss auch nicht 40 Stunden arbeiten oder vollbeschäftigt sein oder sogar Überstunden machen. Visualisiere und manifestiere dir die Leichtigkeit des Seins und dein Berufsleben kann sich ändern.

• Dein Ikigai wird sich im Laufe des Lebens ändern, es ist nicht statisch. Deine Ansichten und Weltbilder ändern sich, deine Wünsche, Vorlieben und Ansprüche an ein erfülltes Leben ebenso. Das ist ganz normal. Jede Veränderungsphase ist eine herausfordernde Zeit für Körper, Geist, Seele und Psyche. Doch es lohnt sich, den eigenen Weg immer wieder zu überprüfen und Anpassungen vorzunehmen. Ikigai ist ein Prozess! Besonders Glaubenssätze, Blockaden und Hemmungen, die wir von außen bekommen haben, sollen/dürfen/müssen/können immer wieder aufgelöst werden. Angst vor Neuem und Trauer, das Alte loslassen zu müssen, sind dabei ganz normale Vorgänge. Doch unser innerer Leidensdruck treibt uns an, Veränderungen anzugehen und so im Leben vorwärts zu kommen:

     1. Überprüfe deine Situation!

     2. Erkenne dein Potential und deine Möglichkeiten!

     3. Visualisiere und manifestiere deine Wünsche!

     4. Suche und finde Wege zur Umsetzung!

     5. Gib nicht auf! Lasse dich nicht entmutigen!

Ist dein Beruf ein Energieräuber?

Deine wahre Berufung hingegen ist ein Kraftspender!

• Gib den Leidensdruck ab und nutze die Leidenschaft für deine wahre Berufung. Dann geht auch das Geldverdienen – oder besser gesagt die Finanzielle Freiheit – ganz leicht.

• Fokussiere und konzentriere dich auf dein persönliches Wachstum!

• Werde zu einem Spezialisten auf deinem Gebiet!

• Vergönne es dir selbst, mit Freude und Leichtigkeit deinen Lebensunterhalt zu verdienen!

• Genieße den Neid der Anderen, denn Neid muss man sich verdienen. Dann hast du alles richtig gemacht. Wir leben alle unter demselben Himmel und doch hat jeder einen anderen Horizont.

• Arbeite nicht mehr für ein System, sondern für deine persönliche Reifung.

• Wenn Liebe zum Beruf, Nutzen für die Welt, Fähigkeiten und Bezahlung im Einklang stehen, hast du dein Ikigai gefunden.

• Beginne noch heute damit. Das große Ziel ist das Ende deines Wegs. Am Anfang steht ein klarer Wunsch nach Veränderung (oft unterstützt durch einen enormen Leidensdruck). Nun gilt es nicht gleich, alles auf einmal abzubrechen, sondern vielmehr um eine kontinuierliche Veränderung der Lebensgewohnheiten und Denkmuster, Glaubenssätze und eigener Beschränkungen: Lass los, mach auf, lass zu!
Dadurch gewinnst du an Kompetenz, Freude, Leichtigkeit, Durchsicht und Weitblick.

»Jeder hat zwei Leben.
Das Zweite beginnt, wenn man merkt,
dass man nur eines hat.«
Konfuzius

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Unternehmensführung – Mitarbeiterführung

Zum Nachdenken für Unternehmer und Mitarbeiter

• Wie leitet man einen Betrieb erfolgreich und umsichtig?

• Wie werde ich ein guter und akzeptierter Chef?

• Bin ich ein Chef mit Anstand und Charakter?

• Wie leite ich einen Betrieb ohne autoritäres Verhalten?

• Welche „Macht“ habe ich und wie gehe ich mit ihr um?

• Wie verändert mich die Macht bzw. meine Rolle als Chef?

• Wie erhalte ich den Respekt meiner Mitarbeiter auf ganz natürliche Weise?

• Wie finde ich meine neue Rolle und fülle sie gut aus?

• Gibt es Probleme, Unstimmigkeiten, schlechte Luft,...?

• Läuft es nicht wie geschmiert?

• Sind die Mitarbeiter unzufrieden?

• Wie geschieht Teambildung und wie fördert man die Zusammenarbeit untereinander?

• Wie stärkt man die Motivation und baut die Kreativität aller aus?

• Wie erkennt und fördert man die jeweiligen Potentiale der Mitarbeiter?

• Oft heißt es über den Chef: er lobt zu wenig.

• Chefs sind Vater-Ersatz-Figuren: von ihnen erwarten wir die Anerkennung und Wertschätzung, die wir vom eigenen Vater nicht bekommen haben.

• Chefinnen sind Mutter-Ersatz-Figuren: von ihnen erwarten wir die Liebe und Zuneigung, die wir von der eigenen Mutter nicht bekommen haben.

»Willst du den Chrarakter eines Menschen sehen, so gib ihm Macht.«
Abraham Lincoln

Was passiert nur mit so vielen Führungskräften nach einigen Jahren im Amt?

- Das Amt steigt ihnen zu Kopf.

- Sie vergessen, wo sie herkommen.

- Sie verlieren den Kontakt bzw. den Draht zu den Mitarbeitern.

- Sie umgeben sich nur mehr mit wenigen Auserwählten.

- Sie werden für Kritik völlig unzugänglich.

- Sie haben oft die Ansicht, dass nur sie selbst viel arbeiten und die anderen nicht.

- Sie werden also instabil. – Damit kippt auch die Stimmung um Betrieb.

 

Systeme durchschauen und verlassen

Systeme und die Befreiung davon

• War für dich bisher Absicherung, Geld, Struktur und fixes Einkommen wichtig?

• Spürst du immer mehr den Druck im System, Burnout, Überforderung, Unglück im Beruf,...?

• Werden die Ressourcen in deinem beruflichen Umfeld immer enger? Müssen die Verbliebenen immer mehr tragen und erledigen?

• Spürst du immer weniger Wertschätzung im System / Beruf / Unternehmen?

• Kannst du die Anforderungen, Werte, Belastungen,... nicht mehr vertreten?

• Willst du in die Freiheit und in deine Selbstverwirklichung?

• Willst du ausbrechen und nicht länger nur Handlanger und Systemerhalter sein?

• Spürst du Mängel im System? Sind Veränderungen kaum möglich?

• Willst du deine Energie nicht mehr dem System opfern, sondern für deine eigene Entwicklung einsetzen?

• Verstehst du dein Umfeld nicht mehr?

• Versteht dich dein Umfeld nicht mehr?

• Passt deine Energie nicht mehr zum System?

• Bist du immer mehr ein offener/smarter Mitarbeiter in einem starren System?

• Ist dein Arbeitgeber für dich noch attraktiv?

• Hast du noch Entwicklungsperspektiven oder stehst du an? Kommt nur mehr »more of the same«?

• Willst du nicht mehr beurteilen, verurteilen, bewerten, entscheiden oder einengende Vorschriften befolgen?

• Bist du Lehrer, Krankenschwester, Altenpfleger, in einer Kirche,... oder in einem anderen System tätig?

• Willst du raus aus dem Großraumbüro?

• Willst du nicht mehr überwacht und beobachtet werden?

• Willst du deine wahre Berufung finden und leben?

• Willst nicht mehr länger ein Getriebener im System sein?

• Willst du raus aus dem System?

• Hast du das Gefühl, immer wieder wo anzuecken? - Bedenke: Nur Nullen haben keine Ecken und Kanten.

 

Ich helfe dir dabei!

 

Was sind Systeme?

Systeme sind geistige bzw. karmische Verstrickungen, vergleichbar mit Energiestrudeln, in denen man festgehalten wird. Jeder von uns steckt in Systemen fest, im Laufe unserer Leben und im Rahmen des geistigen Aufstieges können wir uns davon immer mehr lösen und befreien.

Systeme arbeiten immer mit Schuld, Schuldgefühlen, Abhängigkeiten, Unterordnung, Hierarchien und verhindern die Bewusstwerdung bzw. die spirituelle Öffnung.
Dazu gehören u.a. Institutionen, Organisationen, religiöse Gemeinschaften, Klöster, Politik, Schulen, Unternehmen, Familien,...

Wir haben uns für dieses Leben genau ausgesucht, was wir lernen wollen. Dazu gehören auch Systeme und der Umgang damit bzw. der Ausstieg daraus. Systeme streben nach Selbsterhaltung und Energie von den Mitgliedern.

 

Zum Ausstieg gehören u.a. Kraft, Wille, Mut und der Drang nach Veränderung und Befreiung.

Spürst du diesen Drang? – Wenn ja, dann helfe ich dir bei deiner individuellen Befreiung durch meinen eigenen Weg und meine persönlichen Erfahrungen.

Auch Fantasie gehört dazu, aber: Fantasie ist etwas, was sich viele gar nicht vorstellen können.

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Die letzte Stufe

• Steckst du in einem System fest?

• Ist das System in dir fest verankert?

• Bist du von einem System abhängig?

• Bist du vielleicht selbst das System?

• Nährst du das System noch durch deine Energie?

• Saugt dich ein System aus?

• Steht das System kurz vor dem Ende?

• Stehst du kurz vor dem Zusammenbruch?

 

Fehlt dir die letzte Stufe zur Befreiung aus einem System oder aus einer Abhängigkeit?

 

Das Schulsystem

Bist du Lehrer und kommst du mit dem Schulsystem immer weniger zurecht?

• Staunst du über unfaire Prüfungen, Schularbeiten, Tests?

• Willst du keine Noten mehr hergeben?

• Willst du keine Lehrverpflichtung mehr, sondern Freude verbreiten und sinnstiftend arbeiten?

• Willst du keine Konferenzen mehr absitzen müssen?

• Willst du nicht mehr ständig neue pädagogische Konzepte umsetzen?

• Spürst du immer mehr Druck von oben?

• Engt dich das Schulsystem immer mehr ein?

• Hast du dich weiterentwickelt, das System aber nicht?

• Wunderst du dich über den Umgang miteinander in der Schule?

• Spürst du, dass der Umgangston autoritärer wird?

• Hast du kein Interesse mehr an Machtspielchen?

• Willst du dich nicht mehr unterdrücken und einengen lassen?

• Spürst du Neid und Missgunst? Wenn ja, bedenke: Neid ist die höchste Form der Anerkennung. Dann hast du was richtig gemacht.

• Willst du dir das Denken und Entscheiden nicht länger abnehmen lassen?

• Willst du dich nicht mehr klein machen lassen?

• Willst du raus aus diversen Befindlichkeiten und Eitelkeiten deiner Umgebung?

• Sind deine Kollegen immer öfter ausgebrannt und überfordert?

• Fühlst du dich als Lehrer »am Ende«?

• Woran denkst du, wenn du hörst: verhaltenskreativ, intelligenzallergisch, beratungsresistent, talentfrei, inselbegabt?

• Passen diese Zuweisungen noch in dein Weltbild?

• Bist du noch Lehrer, oder wirst du immer leerer?

 

All diese Punkte höre ich oft in meiner Praxis! Du bist nicht alleine damit!

»Die wahre Qualität von Diamanten und Menschen zeigt sich erst,
wenn man sie aus der Fassung bringt.«

 

Beziehungen verstehen und entwickeln

• Willst du mehr als nur arbeiten, Familie versorgen und nur mehr funktionieren?

• Hat sich deine Frau seit der Geburt der Kinder verändert?

• Leidet euer Liebesleben?

• Nervt dich deine Schwiegermutter?

• Habt ihr euch auseinandergelebt?

• Ist euer gemeinsames Leben nur mehr davon geprägt, alles unter einen Hut zu bringen und zu erledigen?

• Leben bei dir mehrere Generationen zusammen?

• Denkst du über eine Veränderung nach?

• Leidest du unter dem Druck von Arbeit, Kredit, Kinder, Scheidung,...?

Geschichte zum Thema »Beziehung zum Davonlaufen«

So fängt es oft an zwischen Mann und Frau: Ein Mann findet eine Frau sympathisch und beginnt sich für sie zu interessieren. Er nimmt sich zusammen, macht ihr Komplimente, gibt ihr Geschenke, verbringt Zeit mit ihr.... Ihr gefällt das natürlich und sie genießt die Schmeichelei. Das geht ein paar Jahre so dahin, dann wird geheiratet. Nun gehört sie ihm – meint er jedenfalls – und er hört auf, ihr Komplimente zu machen. Das wiederum gefällt ihr gar nicht. Nun fängt sie an, ihm nachzulaufen, ihn zu kontrollieren, Verbote auszusprechen, zickig und gereizt zu sein und sie versteht nicht, warum er nun so ganz anders ist. Das ist er aber nicht, denn nun gehört sie ja ihm -:) und er muss sich nicht mehr verstellen. Nun ist er so, wie er wirklich ist. Das gefällt ihr abwer gar nicht und sie beginnt nun, ihn verändern zu wollen. Spätestens jetzt ist es höchste Zeit für eine Paartherapie, was meistens nicht passiert, sondern die Geschichte geht eine Ebene höher: nun will sie Kinder, in der Hoffnung bzw. Meinung, dass dann alles besser wird. Wenn er zustimmt, hat er verloren, denn dann ist er endgültig nur mehr das fünfte Rad am Wagen. Sobald die Kinder da sind, wird aus de Ehefrau die Mutter. Er kann dann bestenfalls nur mehr arbeiten gehen und für den Unterhalt der Familie sorgen.....
Kommt dir das ganze bekannt vor oder war es bei dir ganz anders?
Liebe Frauen, was sagt ihr dazu? Wie hat sich das ganze aus eurer Sicht zugetragen und entwickelt?

Worüber man vorher spricht, darüber braucht man später nicht streiten!

Sehr oft ist die fehlende Kommunikation untereinander bzw. über die eigenen Bedürfnisse und Vorstellung der Grund für Beziehungsprobleme.

Daniel Brandstetter


Mag. Dr.

Daniel Brandstetter

Hofgasse 25, 3352 St. Peter in der Au

 

Aufgrund der intensiven Energien, die uns gerade umgeben, ist die Praxis bis auf Weiteres geschlossen.